„Kevin – Allein in New York“: Regisseur plant, Trump-Cameo zu entfernen!

„Kevin – Allein in New York“-Regisseur will Trump-Cameo entfernen

Regisseur Chris Columbus, der für Filme wie „Kevin – Allein zu Haus“ und „Kevin – Allein in New York“ berühmt wurde, hat sich kürzlich in einem Interview über Donald Trumps Gastauftritt im zweiten Film der beliebten Serie geäußert. Er beschrieb es als „einen Fluch.“

In einem Gespräch mit dem „San Francisco Chronicle“ erklärte Columbus: „Mit der Zeit hat sich dieser Cameo als Fluch herausgestellt. Ich wünschte, wir hätten diese Szene nie gedreht.“ Er sprach von Trumps Auftritt im Plaza Hotel sogar als einem „Albatross“, ein Zeichen für eine störende und dauerhafte Bürde.

Ohne Ironie konnte er jedoch nicht auskommen: „Ich kann die Szene nicht einfach entfernen. Wenn ich das täte, wird man mich wahrscheinlich aus dem Land werfen“, scherzte Columbus. „Ich müsste wohl nach Italien zurück.“ Zum Verständnis: Obwohl Columbus italienische Wurzeln hat, ist er in den USA geboren.

„Kevin – Allein in New York“: Um diese Szene geht es

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