Eurozonen-Renditen uneinheitlich: Märkte gespannt auf US-Daten und Details zum US-China-Abkommen

Juni 23, 2025

Euro zone yields mixed before US data, markets await details on US-China deal

Eurozonen-Anleihen zeigen gemischte Reaktionen vor wichtigen Wirtschaftsdaten

Die Renditen der Staatsanleihen in der Eurozone zeigten sich am Mittwoch uneinheitlich, da die Investoren gespannt auf die später am Tag veröffentlichten Verbraucherpreisindex-Daten der USA und die Ergebnisse der Handelsgespräche zwischen den USA und China warteten.

Vertreter der USA und Chinas kamen überein, einen Rahmenplan zu erstellen, um ihren Handelswaffenstillstand wiederherzustellen, ohne jedoch konkrete Anzeichen für eine dauerhafte Lösung der langjährigen Handelsstreitigkeiten zu bieten.

Der Bericht des Arbeitsministeriums der USA zum Verbraucherpreisindex könnte zeigen, dass der CPI, abzüglich der schwankenden Komponenten für Nahrungsmittel und Energie, den stärksten Anstieg seit vier Monaten verzeichnet.

Die zehnjährige Rendite Deutschlands, die als Benchmark für den Euroraum gilt, stieg um 0,5 Basispunkte (bps) auf 2,54%.

Anstieg der Renditen in der Eurozone, lange Laufzeiten stehen unter Druck

Geldmärkte haben eine Zinssenkung der Europäischen Zentralbank um 25 Basispunkte bis Dezember vollständig eingepreist und sehen eine etwa 60%ige Wahrscheinlichkeit für dieselbe Maßnahme im September.

Die zweijährigen deutschen Renditen kletterten um 0,5 bps auf 1,86%, während die 30-jährigen Renditen unverändert bei 3,00% blieben. Die zehnjährigen Renditen Italiens stiegen um 2,5 bps auf 3,48%, was den Abstand zwischen den deutschen und italienischen Renditen auf 88,5 bps erweiterte.

Die Spanne erreichte am Dienstag mit 86,70 bps den niedrigsten Stand seit Februar 2021.

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