In einem Instagram-Post macht Collien Fernandes schwere Anschuldigungen gegen Christian Ulmen: es geht um Fake-Accounts, manipulierte Videos und ein schockierendes Geständnis.
Am 26. März 2026 äußerte sich Collien Fernandes wieder über Instagram. In einem detaillierten Beitrag, der sich über fünf Karussell-Posts erstreckt, gab sie weitere Einblicke in das, was ihr ehemaliger Ehemann Christian Ulmen ihr gegenüber zugegeben haben soll. Sie thematisierte dabei auch seinen vermeintlichen Fetisch und die Anfragen von Journalisten.
„Sein Geständnis an mich“
Fernandes zufolge gestand Ulmen, einen Fetisch für sexuelle Erniedrigung entwickelt zu haben, der speziell auf sie abzielte. Es erregte ihn, sie zu demütigen und sie beruflich in ein schlechtes Licht zu rücken, was sie als besonders unangenehm empfand. Dieses Verhalten habe ihm laut ihren Aussagen ein Gefühl der Kontrolle über sie vermittelt, von dem er sich nicht mehr lösen konnte.
Fernandes erklärte weiter, dass Ulmen im Laufe der Jahre viele Fake-Accounts unter ihrem Namen angelegt haben soll. Über diese Konten habe er angeblich mit verschiedenen Männern und gezielt mit Personen aus ihrem beruflichen Umfeld Kontakt aufgenommen. Um die Identitäten glaubhaft zu machen, seien pornografische Inhalte verschickt worden, die den Anschein erwecken sollten, als stammten sie von ihr selbst.
Angeblich hätten so etwa 30 Männer intensive Online-Beziehungen aufgebaut, die auch Telefonsex beinhalteten. Zudem seien reale Treffen vorgeschlagen und dann kurzfristig abgesagt worden. Fernandes betonte jedoch, dass die tatsächliche Zahl der kontaktierten Männer wohl noch höher liege, auch wenn nicht alle auf die Kontaktaufnahme eingegangen seien.
Vorwürfe bezüglich Deepfakes
Ein wesentlicher Bestandteil ihres Beitrags waren die Vorwürfe zu sogenannten Deepfake-Inhalten. Fernandes berichtete, dass Ulmen manipulierte Videos verschickt habe, in denen sie in expliziten Szenen zu sehen sei. Sie stellte dazu ein „kleines Quiz“ und fragte, was wahrscheinlicher sei: dass solche Aufnahmen wirklich existieren oder dass es sich um digitale Fälschungen handle.
Kritik an der Presse
Neben ihren Vorwürfen gegenüber Ulmen kritisierte Fernandes auch deutlich die Medienberichterstattung und das Verhalten der Journalisten. Sie erzählte, in „fünfminütigen Abständen“ umfangreiche Fragenkataloge zu erhalten, die sie kurzfristig beantworten sollte.
Zudem kritisierte sie, dass aus unbeantworteten Fragen schnell Verschwörungstheorien konstruiert würden. Ihrer Meinung nach sollten stattdessen konkrete Fragen an den mutmaßlichen Täter gestellt werden, etwa ob er Fake-Accounts in ihrem Namen erstellt und pornografisches Material verschickt habe. Abschließend betonte Fernandes, dass sie unter enormem Druck ste
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