Emilia Clarke enthüllt: „Ich war überzeugt, dass ich sterben sollte“ – Schockierende Geständnisse!

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Emilia Clarke erlebte nach zwei Gehirnoperationen während der Dreharbeiten zu „Game of Thrones“ ständige Todesängste.

In einem Gespräch mit dem Podcast „How To Fail with Elizabeth Day“ offenbarte Emilia Clarke, die ehemalige Darstellerin aus „Game of Thrones“, wie tief die Gehirnoperationen sie auch Jahre später noch psychisch beeinträchtigten.

„Der Tod war täglich in meinen Gedanken“

Im Interview erzählte Clarke, dass sie sich nach den Operationen nicht als Überlebende fühlte. Anstelle von Erleichterung überwältigte sie die Angst. „Ich war fest davon überzeugt, dem Tod nur knapp entronnen zu sein und eigentlich nicht mehr am Leben sein zu dürfen“, sagte die 39-Jährige. Dieser Gedanke verfolgte sie ständig: „Es war, als ob ich nicht hierher gehörte.“

Nach der zweiten Operation zog sie sich emotional stark zurück und betrachtete ihren eigenen Körper als Grund für ihren körperlichen Zusammenbruch. Rückblickend stellte Emilia Clarke fest, dass sie sich selbst wenig Mitgefühl entgegenbrachte.

Furcht vor einer erneuten Gehirnblutung

Sogar alltägliche Beschwerden wie Kopfschmerzen lösten bei ihr Panik aus, da sie befürchtete, wieder eine Gehirnblutung zu erleiden. Während einer Promotion-Veranstaltung zu „Game of Thrones“ dachte sie zeitweise: „Wenn ich sterben muss, dann bitte während dieser Live-Sendung“, so Clarke.

Dennoch blieb die Arbeit ein wichtiger Anker für sie. Der Alltag am Set half ihr, emotional stabil zu bleiben. „Ohne meine Arbeit weiß ich nicht, wie ich es geschafft hätte“, erklärte sie im Podcast.

Hören Sie hier das vollständige Podcast-Interview mit Emilia Clarke:

Gehirnaneurysma während „Game of Thrones“

Emilia Clarke wurde durch ihre Rolle als Daenerys Targaryen in der beliebten Serie „Game of Thrones“, die von 2011 bis 2019 lief, weltweit bekannt. Kurz nach den Aufnahmen zur ersten Staffel wurde ein Gehirnaneurysma bei ihr diagnostiziert – eine abnormale Ausbuchtung in einer Gehirnarterie. Nachdem sie eine erste Operation überstanden hatte, kehrte sie nur wenige Wochen später ans Set zurück.

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Während eines Aufenthalts in New York im Jahr 2013 musste sie sich einer weiteren dringenden Operation unterziehen. Öffentlich sprach Clarke erstmals 2019 über ihre Gesundheitsprobleme.

Im selben Jahr gründete sie zusammen mit ihrer Mutter Jennifer die Organisation SameYou, die Menschen unterstützt, die mit psychischen und physischen Auswirkungen nach Hirnverletzungen zu kämpfen haben.

Hella Wittenberg schreibt für MUSIKEXPRESS. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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