Der bekannte Entertainer plant, sich mit einem letzten Fernsehauftritt aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen.
Thomas Gottschalk ist an Krebs erkrankt. Der 75-jährige Moderator teilte die Nachricht in einem Interview mit. Während einer Unterhaltung mit der Zeitung „Bild“ offenbarte der Moderator von „Wetten, dass..?“: „Es ist an der Zeit, offen zu sein. Ich leide an Krebs.“ Gleichzeitig kündigte er an, sich von der Bühne zurückzuziehen: „Ich kann nicht mehr weitermachen. Ich muss mich auf meine Gesundheit konzentrieren.“ Doch er plant noch einen letzten Auftritt.
Ein finaler Moderationsabend
Vor seinem Rückzug aus dem Fernsehgeschäft aufgrund seiner Krebsbehandlung möchte Gottschalk am Samstag, den 6. Dezember 2025, ein letztes Mal im Abendprogramm auftreten. „Die Sendung ‚Denn sie wissen nicht, was passiert!‘ wird wie geplant nächsten Samstag stattfinden“, betonte ein Sprecher von RTL in einer offiziellen Erklärung. „Auf besonderen Wunsch von Thomas Gottschalk“ wird er zusammen mit Barbara Schöneberger und Günther Jauch zu sehen sein.
Bereits eine „komplizierte Krebsoperation“ überstanden
In dem Interview mit „Bild“ erklärte seine Frau Karina Gottschalk, dass er vor etwa vier Monaten eine „schwere und komplexe Krebsoperation“ durchgestanden hat. „Die Diagnose war ein Schock. Epitheloides Angiosarkom, ein seltener und aggressiver Tumor, der aus den Zellen der Blutgefäße entsteht. Thomas wurde sofort operiert, dabei wurden Teile des Harnleiters und der Blase entfernt.“ Es folgte eine weitere Operation, und nun müsse Gottschalk starke Medikamente einnehmen.
Verwirrender Auftritt beim Bambi
Sein jüngster Auftritt bei der Bambi-Verleihung führte zu Irritationen und Kritik. Mehr dazu lesen Sie hier. Karina Gottschalk erklärte gegenüber „Bild“: „Erst bei der Bambi-Verleihung wurde uns klar, welche Nebenwirkungen diese Medikamente haben.“ Thomas Gottschalk sagte ebenfalls zu „Bild“: „Ich war nicht darauf vorbereitet, dass mir so etwas passieren könnte. Mit diesen Tabletten fühle ich mich, als wäre mein Kopf in einer Waschmaschine. Ich habe mich selbst so nicht gekannt. Mittlerweile verstehe ich, dass es die Schmerzmittel sind.“
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