Jim Carrey bei den César Awards: Doppelgänger-Mythos endlich gelöst!

März 23, 2026

Jim Carrey

Ein Make-up-Künstler kam als Jim Carrey verkleidet zu den César Awards – doch der wahre Star war persönlich anwesend. Hier die Details zur Verschwörungstheorie.

Am Sonntag, den 26. Februar 2026, fand in Paris die 51. Verleihung der César Awards statt. Der französische Filmpreis zog zahlreiche Größen der Filmbranche an, darunter auch den Schauspieler und Komiker Jim Carrey, der einen Ehrenpreis entgegennahm. Im Internet entstanden daraufhin Spekulationen über seine Anwesenheit, die nun aufgeklärt sind.

Jim Carrey erschien persönlich zur Preisverleihung

Im Anschluss an die Verleihung kursierten Gerüchte im Netz, laut denen Carrey einen Doppelgänger geschickt habe. Angeheizt wurden diese durch sein angeblich stark verändertes Aussehen. Doch es stellte sich heraus, dass Jim Carrey tatsächlich selbst anwesend war. Die Veranstalter bestätigten, dass er persönlich den Ehrenpreis entgegennahm, der im Vorjahr an Julia Roberts verliehen wurde, und dabei eine Rede hielt. Dies war eine Anerkennung für seine Rollen in Filmen wie „Die Maske“ und „Die Truman Show“.

Stellungnahme des Make-Up-Künstlers

Umgeben von seiner Familie nahm der Schauspieler an der Zeremonie teil. Nachdem Gerüchte über ein mögliches Double aufkamen, meldete sich der Make-Up-Künstler Alexis Stone auf Instagram. Stone ist bekannt für seine beeindruckenden Verwandlungen und war tatsächlich in der Verkleidung von Jim Carrey bei der Verleihung zugegen, was einige der Spekulationen erklärt.

„Ein historischer Moment“

Es bestätigte sich, dass ein Jim-Carrey-Doppelgänger vor Ort war, dieser jedoch den echten Star nicht ersetzte. Der Hauptorganisator der César Awards, Gregory Coulier, beschrieb den Moment der Rede Carreys als „historisch“. Gegenüber „Variety“ äußerte er sich zu den Gerüchten: „Jim Carreys Besuch war bereits seit dem Sommer geplant. Von der Einladung der Akademie war er tief berührt. Über acht Monate hinweg führten wir fortlaufende, konstruktive Gespräche. Er bereitete seine Rede auf Französisch monatelang vor und erkundigte sich bei mir nach der korrekten Aussprache bestimmter Wörter.“

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Coulier fügte hinzu: „Er kam mit seiner Partnerin, seiner Tochter, seinem Enkel und zwölf engen Freunden und Familienangehörigen. Sein langjähriger PR-Manager begleitete ihn ebenso wie sein alter Freund Michel Gondry, mit dem er zusammen Filme und Serien realisiert hatte, und beide freuten sich über das Wiedersehen. Für mich steht vor allem seine Großzügigkeit, Freundlichkeit, Güte und Eleganz im Gedächtnis.“

Die Rede von Jim Carrey

In seiner Rede, die er auf Französisch hielt, erwähnte Carrey seine französischen Wurzeln und erzählte: „Vor etwa 300 Jahren wurde mein Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Großvater Marc-François Carré in Frankreich, in Saint-Malo, geboren.“ Er zollte auch seinem Vater Tribut, der ihm „die Werte der Liebe, der Großzügigkeit und des Humors vermittelt“ habe.

Paul Hofrath schreibt für MUSIKEXPRESS. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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